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22.10.2013: Forschungsprojekt "Entwicklung einer qualitätsgetriebenen, generischen Werkzeugkette für die Software-Migration (Q-MIG)" gestartet

Im Oktober startete das Forschungsprojekt "Entwicklung einer qualitätsgetriebenen, generischen Werkzeugkette für die Software-Migration (Q-MIG)".

Forschungsziel ist die Weiterentwicklung existierender Einzelwerkzeuge der Software-Migration zu einer Migrationsfabrik, wodurch der zeitliche und materielle Aufwand für die Anpassung von Werkzeugen an individuelle Kundenprojekte drastisch gesenkt wird.

Ein weiteres Projektziel ist der Aufbau eines Qualitätsleitstandes, um die Qualität von Software-Migrationen messbar zu machen. Es sollen quantitative Aussagen möglich sein, ob und wie sich die Qualität der Programme nach der Migration gegenüber dem Altsystem verbessern wird. Zusätzlich soll der Aufwand für Software-Migrationsprojekte gegenüber der Neuentwicklung und der Einführung von Standardsoftware im Vorfeld einer Software-Migration quantifiziert werden.

Das Forschungsprojekt wird von der pro et con Innovative Informatikanwendungen GmbH in Kooperation mit der Universität Oldenburg, Department for Computer Science, realisiert.

Es hat eine Laufzeit von 1,5 Jahren und wird vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie im Rahmen des "Zentralen Innovationsprogramms Mittelstand (ZIM)" gefördert.

05.08.2013: Neue FGM-Version 3.1 unterstützt jetzt die 64-Bit-Version von Windows 7

[COBOL FGM 3.0] COBOL Flow Graph Manipulator (FGM) dient zum Reengineering und zur Redokumentation von komplexen COBOL-Applikationen.

Ab sofort ist COBOL FGM in der neuen Version 3.1 nun auch für Windows 7 (64 Bit) im gewohnten Funktionsumfang verfügbar. Damit ist COBOL FGM nun auf folgenden Betriebssystemen lauffähig:
Ausführliche Informationen zu COBOL FGM finden Sie unter: COBOL-FGM-Produktinformation
Für eine Demo-Version verfolgen Sie diesen Link: COBOL-FGM-Demo anfordern

12.06.2013: Erfolgreiche CoJaC-Präsentation auf der GSE-Jahrestagung

[GUIDE SHARE EUROPE] Vom 05.-07. Juni 2013 fand in Dresden die Jahrestagung der deutschsprachigen Vereinigung der IBM-Nutzer, GUIDE SHARE EUROPE (GSE), statt. Dr. Kaiser hielt einen Vortrag zur werkzeuggestützten Software-Migration. Die Firma pro et con präsentierte als Aussteller ihr neuestes Produkt CoJaC (COBOL to Java Converter). CoJaC ist ein Migrationstool, welches automatisch historische COBOL-Programme in moderne Java-Enterprise-Umgebungen konvertiert.
[CoJaC]


Es existierte ein reges, fachliches Interesse der Tagungsteilnehmer. Es gab zudem konkrete Anfragen zu Einsatzmöglichkeiten in typischen, produktiven Legacy-Systemen.

Zusammenfassend hat sich erneut bestätigt, dass die Software-Migration bei der Modernisierung von Legacy-Systemen eine Alternative zur Neuentwicklung und zum Einsatz von Standardsoftware darstellt. Speziell CoJaC kann für die Modernisierung von COBOL-Systemen einen entscheidenden Beitrag leisten.

11.04.2013: GSE-Jahrestagung, 05.-07.06.2013, im Hilton-Hotel in Dresden. pro et con ist Aussteller.

[GUIDE SHARE EUROPE] GUIDE SHARE EUROPE (GSE) ist eine europäische Non-Profit-Vereinigung von Unternehmen und Organisationen, die "Information and Communication Technology (ICT)"-Anwendungen auf der Basis von IBM-Architekturen betreiben. GSE zählt mehr als 1.000 Mitgliederorganisationen und ist Europas bedeutendste ICT-Benutzergruppe. In Deutschland sind über 400 der bedeutendsten EDV-Anwender Mitglied.

Die nächste GSE-Jahrestagung findet vom 05.-07. Juni 2013 im Hilton-Hotel in Dresden statt. pro et con ist in diesem Jahr Aussteller.

[CoJaC]
Als Spezialist und Technologieführer für die Software-Migration präsentiert pro et con auf der GSE-Tagung das eigenentwickelte Migrationstool CoJaC (COBOL to Java Converter). In CoJaC integriert ist vertieftes, wissenschaftliches Know-how im Compilerbau, verbunden mit jahrzehntelangen Erfahrungen kommerzieller Migrationsprojekte. CoJaC wurde mit dem "BEST OF 2012"-Zertifikat der "Initiative Mittelstand" ausgezeichnet.

Wir würden uns freuen, Sie zur GSE-Tagung am Stand 10 zur CoJaC-Präsentation und zu interessanten Diskussionen rund um die Software-Migration begrüßen zu dürfen. Wir zeigen Ihnen in Echtzeit die vollautomatische Konvertierung von 75.000 LOC kommerziellen COBOL-Codes in wartbares Java.

Im Rahmen der Tagung stellt Werner Teppe, Head of General Services bei Amadeus Germany, in einem Vortrag das erfolgreiche Migrationsprojekt "ARNO" vor. pro et con und Amadeus haben dieses Projekt unter Nutzung der Werkzeugpalette der Firma pro et con erfolgreich realisiert.

Möchten Sie zur GSE-Tagung mit den CoJaC-Entwicklern ins Gespräch kommen? Vereinbaren Sie doch einfach vorab einen Termin und nutzen Sie dazu folgende Kontaktinformationen:

Telefon:
E-Mail:
WWW:
0371 270951-12 (Ansprechpartner ist Frau Beier)
info@proetcon.de
http://www.proetcon.de

08.04.2013: Zwei freie Ausbildungsplätze zum BA-Studium für das Jahr 2013 zu vergeben

[Berufsakademie] Die Firma pro et con bildet aus, um ihr Firmenwachstum zu sichern. Deshalb sind in unserer Firma noch zwei freie Studienplätze für das Studium an einer Berufsakademie mit Start im Oktober 2013 zu vergeben. Ausbildungsort ist entweder die Staatliche Studienakademie Glauchau, Studiengang "Technische Informatik" oder die Staatliche Studienakademie Dresden, Studienrichtung "Informationstechnik".

Bei erfolgreichem Studienabschluss und persönlicher Eignung winkt den Absolventen eine unbefristete Festanstellung in unserer Firma mit interessanten und kreativen Arbeitsaufgaben. Viele ehemalige Absolventen, die bei uns arbeiten, werden das bestätigen.

Bei Interesse nehmen Sie bitte per E-Mail an info@proetcon.de Kontakt mit uns auf.

21.03.2013: PL/I-Java-Migration bei Vereinigte Informationssysteme Tierhaltung w.V.

[Vereinigte Informationssysteme Tierhaltung w.V.] Vereinigte Informationssysteme Tierhaltung w.V. (vit) ist der große Informationsdienstleister für landwirtschaftliche Organisationen der Tierhaltung und der Tierzucht. Für sie betreibt vit ein eigenes Rechenzentrum und eine zentrale Informationsverarbeitung mit integrierten Fachanwendungen und einheitlichen Datenbeständen.

vit trägt modernen Anforderungen Rechnung und modernisiert im Rahmen eines Migrationsprojektes seine Information und Kommunikation.

Eine zentrale Komponente dieses Migrationsprojektes ist die Ablösung der Programmiersprache PL/I durch Java. vit nutzt hier die Kompetenzen von pro et con auf dem Gebiet der automatischen Sprachmigration.

Innerhalb des Transformationsprozesses von PL/I nach Java kommen die Technologien und Werkzeuge von pro et con an verschiedenen Punkten zum Einsatz: z.B. bei der Analyse der Fachlichkeit der PL/I-Programme, bei der Visualisierung und Verfolgung des Steuerflusses und bei der Generierung.

vit kann vom Einsatz dieser Technologien und Werkzeuge eine drastische Reduzierung des Aufwandes bei der Sprachtransformation im Unterschied zur rein manuellen Migration erwarten.