26.09.2012 News

GUI-Moder­­ni­­sie­­rung: Software-Werkzeug MaTriX fertiggestellt

Auch aktuell verbrei­ten Benut­zer­ober­flä­chen in server­ba­sier­ten Software-Syste­­men häufig den Charme der 70er und 80er Jahre des vergan­ge­nen Jahrhun­derts. Die Masken­fens­ter sind oft auf 80 x 25 Zeichen beschränkt. Funkti­ons­tas­ten spielen eine heraus­ra­gende Rolle beim Vorwärts- und Rückwärts­blät­tern und Alter­na­ti­ven werden durch “AniXen” von Einga­be­fel­dern ausge­wählt. Moderne GUI-Gestal­­tungs­­­mö­g­­li­ch­­kei­­ten wie Menüs, Links, Combobo­xen etc. fehlen.

Abhilfe schafft hier MaTriX (Masken­trans­for­ma­tion in server­ba­sier­ten Systemen).

MaTriX ist ein von der Firma pro et con entwi­ckel­tes Werkzeug zur Moder­ni­sie­rung von proprie­tä­ren, antiquier­ten Benut­zer­ober­flä­chen. Vorteile beim Einsatz von MaTriX bei der Moder­ni­sie­rung sind:

  • Die eigent­li­chen Server-Programme und die Middle­ware bleiben unverändert.
  • MaTriX nutzt moderne Webtech­no­lo­gien (HTML5, JavaScript, Ajax) zur Entwick­lung von Web‑2.0‑basierten Oberflächen.
  • Die Client-Anzeige erfolgt browser­ba­siert. Somit muss keine Software auf den Clients instal­liert werden.
  • Zusätz­lich wird eine große Anzahl von mögli­chen Client-Archi­­te­k­­tu­­ren (PC mit Windows oder Linux, Mac, Android-Systeme usw.) unterstützt.
  • MaTriX beinhal­tet einen grafi­schen Masken­edi­tor. Mit diesem werden die neuen Oberflä­chen intui­tiv und komfor­ta­bel entwickelt.

Detail-Infor­­ma­­ti­o­­nen zu MaTriX können Sie folgen­dem Artikel entneh­men: “Oberflä­chen­mo­der­ni­sie­rung mit MaTriX”

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